Künstliche Intelligenz wird oft mit Effizienzsteigerung, Automatisierung und Profitsteigerung verbunden. Doch was passiert, wenn man den Blick weitet und fragt: Welche Rolle kann KI im Kontext gemeinwohlorientierter Unternehmen spielen?

Genau darum ging es in meinem Quick Lab im Rahmen von GO! Hamburg. Unter dem Titel „KI im Social Business – mehr Wirkung, weniger Overload“ haben wir gemeinsam erkundet, wie Künstliche Intelligenz Organisationen entlasten und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit und Wirkung eröffnen kann.

Im Quick Lab haben wir:

  • einen Blitzdurchlauf durch die aktuelle KI-Landschaft gemacht

  • eine Reihe praktischer Tools und Beispiele getestet

  • Fragen, Aha-Momente und Diskussionen gesammelt

  • kurze Gruppengespräche geführt, um die Teilnehmenden direkt zu vernetzen

Im Mittelpunkt stand die Frage, ob und wie KI dazu beitragen kann, gemeinwohlorientierte Arbeit zu stärken. Dabei wurde auch deutlich: KI darf nicht nur durch die Linse von Marktinteressen betrachtet werden. Vielmehr braucht es ein Technologieverständnis, das gesellschaftliche Effekte in den Vordergrund rückt – etwa in der Art, wie es in dem Artikel „Public Interest AI“ diskutiert wird.

Mein Fazit: KI kann für Social Businesses ein starker Hebel sein – wenn sie bewusst, reflektiert und gemeinwohlorientiert eingesetzt wird.

Hast du selbst Erfahrungen mit KI im Non-Profit- oder Social-Business-Bereich gemacht? Ich freue mich über Rückmeldungen, Praxisbeispiele und Diskussionen dazu. Melde dich gerne bei mir, wenn du Lust auf Austausch hast.

Fotocredits: Frederike von der Straeten